WABECO Walter Blombach GmbH

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Walter Blombach GmbH

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Ausstellerinformationen

Adresse

Am Blaffertsberg 13
42899 Remscheid
Deutschland
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Kontakt

Unternehmensprofil

1885
Im Jahr 1885 gründete Walter Blombach, der Urgroßvater der heutigen Inhaberin Birgit Lennartz, in Klausen bei Remscheid eine Feilenhauerei als Familienbetrieb. Der Vertrieb dieser Erzeugnisse in viele Länder erfolgte schon im 19. Jahrhundert über Remscheider, Hamburger und Bremer Exporteure. Um die Jahrhundertwende wurden die ersten elektrischen Feilhaumaschinen sowie ein Schmiedehammer angeschafft. Bis zum ersten Weltkrieg gingen die Geschäfte gut. Doch dann wurden die Söhne und alle Arbeiter zum Kriegsdienst eingezogen. Trotzdem gelang es Walter Blombach die Firma allein über die Kriegszeiten hinweg weiterzuführen und zu erhalten!
 
1922
Im Jahr 1922 übernahmen die Söhne Max, Fritz und Eugen den Familienbetrieb. Von nun an nannte sich die Firma „Walter Blombach und Söhne“. Durch Inflation und Erwerbslosenzeit mussten viele Rückschläge eingesteckt werden. Trotz allem konnte das Fabrikationsprogramm erweitert werden. Erstmals im Jahre 1928 wurden Schraubstöcke für Bastler und Heimwerker hergestellt. Auch der zweite Weltkrieg ging nicht spurlos an der Firma vorüber. Mitinhaber Max Blombach war inzwischen aus der Firma ausgeschieden, um ein eigenes Geschäft zu gründen! Wieder wurden fast alle Mitarbeiter zum Kriegsdienst eingezogen. So waren die Inhaber Fritz und Eugen Blombach auf sich alleine gestellt. Es blieben ihnen nur ein paar Mitarbeiter, die aber in dieser schweren Zeit treu zur Firma hielten.
 
1951
Ab 1951 führte Fritz Blombach mit seinem Sohn Werner die Firma „Richard Blombach“ weiter. Eugen Blombach gründete mit seinen beiden Söhnen Max und Walter die Firma „Walter Blombach & Co.“ deren Firmenzeichen „WABECO“ inzwischen weltbekannt geworden ist. Das Fabrikationsprogramm wurde enorm erweitert. Zusätzliche Artikel wie Feilkloben, Schraubenzieher, Wasserwaagen, Schraubzwingen, Spezialmesser, Ambosse und vieles andere finden von Klausen aus den Weg in europäische Länder und nach Übersee. 
 
1954
1954 wurde in Klausen ein neuer Betrieb erstellt, dem später ein Bürohaus hinzugefügt wurde.
 
1961-1969
Im Jahr 1961 wurde in einem bestehenden Gebäude ein Zweigwerk in Neuerburg, Kreis Bitburg errichtet. Die gesamte Produktion wurde nach Neuerburg verlegt. Im Jahr 1966 wird in Remscheid das neue Gebäude für Verwaltung und Vertrieb eingeweiht. Im Jahr 1969 wird in Neuerburg auf dem Bahnhofsgelände eine neue Produktionsstätte mit Lackiererei, Schlosserei, Gießerei, Lehrwerkstatt, Formenbau etc. errichtet.
 
1970 wird ein neuer Schraubstock aus ganz leichtem, neuem, bruchsicherem und schlagfestem Material, auf den Markt gebracht "Simalit 70". "Simalit 70" wurde in Zusammenarbeit mit namhaften Hüttenwerken entwickelt.
 
1973 wird auf der Kölner Eisenwaren Messe die erste WABECO Drehmaschine vorgestellt. Das Produktionsprogramm wird ständig erweitert. Artikel wie Bohrständer, Bohr- und Fräswerke, Gehrungssägen, Bandsägen, Nassschleifer, Tellerschleifer, Trennständer, Schärfgeräte werden neu entwickelt und vermarktet.
 
1980 gehen die ersten WABECO Fräsmaschinen in die Serienfertigung.
 
1987 wird auf der Kölner Eisenwaren Messe in Kooperation mit der Universität Oldenburg die erste WABECO CNC Drehmaschine vorgestellt.
 
1989 Die Fräsmaschinen werden zu CNC-Fräsmaschinen weiterentwickelt. Leistungsstarke Steuerungen und komfortable Software werden selber entwickelt oder ins Programm genommen.
 
Die WABECO Maschinen werden ständig weiterentwickelt und verbessert. Heute besteht die Möglichkeit WABECO CNC Dreh- und Fräsmaschinen zu einer flexiblen Fertigungszelle zu verketten, d.h. Drehteile werden mittels eines Roboters aus dem Spannmittel der CNC Drehmaschine entnommen und in das Spannmittel der CNC Fräsmaschine gespannt um Bohr- oder Fräsoperation durchzuführen.
 
WABECO hat sich als Getriebehersteller in Kooperation mit namhaften in- und ausländischen Firmen einen guten Namen gemacht. Das Spektrum umfasst das gesamte Equipment zum Bohren und Schneiden in Beton