Wirtschafts- und Fördergesellschaft der Bäcker-Innung München (WIBIM) GmbH

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Maistraße 12
80337 München
Deutschland
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Unternehmensprofil

Die WIBIM GmbH ist eine Tochter-Gesellschaft der Bäcker-Innung München und Landsberg. Sie unterstützt und fördert die Innungsmitglieder und das Bäckerhandwerk an sich mit gemeinsamen Maßnahmen. Eine dieser zentralen Maßnahmen ist die Durchführung der Gläsernen Backstube auf der IHM in München.

Die Bäcker-Innung München bestand seit 1884. Durch Fusion mit der Bäcker-Innung Landsberg erweiterte sie sich zum 01.01.2014 zur Bäcker-Innung München und Landsberg. Diese Fusion war eine Folge der immer weiter abnehmenden Anzahl von selbständigen Bäckereien. Derzeit bewegt sich die Mitgliederzahl der Innung zwischen 70 und 80 Bäckereibetrieben.

Bereits ab etwas dem 12. Jahrhundert gab es Vorläuferorganisationen in Form von Bruderschaften und Zünften.

Die frühere alte Bäckerzunft wurde 1825 aufgelöst. An ihre Stelle trat 1826 im Zuge der Gründung von Gewerbevereinen ein Bäckerverein mit obligatorischer Pflicht zum Beitritt, der bis 1868 bestand. Dann folgte nach dem so genannten Gewerbegesetz, das die Gewerbefreiheit mit sich brachte (vorher war die selbständige Betriebsführung konzessioniert oder von Realrechten abhängig), ein Zusammenschluss unter der Bezeichnung Münchener Bäcker-Genossenschaft. Die Umwandlung der Genossenschaft in eine Innung nach dem am 18.7.1881 in Kraft getretenen Innungsgesetz erfolgte am 27.5.1884 im Sitzungssaal des neuen Münchener Rathauses unter Anwesenheit von Magistratsrath Hofspänglermeister Hergl, der von der Stadt als Innungskommissär abgeordnet war.

Jedenfalls: "Von dieser Zeit ab", so wurde seinerzeit berichtet, "begann unter neuen Segeln die Arbeit für unseren Berufsstand". Der Beitritt zur neuen Innung war freiwillig. Die Aufnahmegebühr betrug für die Innungsmitglieder 5 Mark, der Monatsbeitrag 60 Pfennig. Fast alle Betriebsinhaber traten der Innung bei.

Unabhängig davon entschloss sich die Innung 1898, von der im Gesetz über die Abänderung der Gewerbeordnung vom 26.7.1897 gebotenen Möglichkeit Gebrauch zu machen und Antrag auf Errichtung einer Zwangsinnung bei dem dafür zuständigen Magistrat der Kgl. Haupt- und Residenzstadt München zu stellen. Der Beschluss hierzu wurde in der Innungsversammlung am 14.6.1898 einstimmig gefasst. Die Errichtung der Innung als Zwangsinnung, und zwar für die Stadt München und das Kgl. Bezirksamt München wurde von der Kgl. Regierung von Oberbayern mit Wirkung vom 1.5.1899 genehmigt. Dabei verblieb es bis 1934.